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24. Juni 2021

Gründungsbeirat nimmt die Arbeit auf

Einen Monat nach der offiziellen Eröffnung hat erstmals der Gründungsbeirat getagt. Die Vertreter:innen aus unterschiedlichen Sektoren sollen die MINT-Vernetzungsstelle beim Aufbau beraten und vor allem Empfehlungen für den MINT-Vernetzungsbeirat entwickeln, der im nächsten Jahr berufen werden soll. 

Zum Start von MINTvernetzt ist der Gründungsbeirat ins Leben gerufen worden. Die Mitglieder sind für ein Jahr berufen und sollen durch ihre unterschiedlichen Perspektiven und Zugänge die MINT-Vernetzungsstelle beim Aufbau beraten.   

Die Mitglieder des Gründungsbeirats: 

  • Michael Fritz, Vorstand Haus der kleinen Forscher 
  • Dr. Sven Günther, Vorstand STIFT 
  • Maximilian Müller-Härlin, BMBF 
  • Prof. Ilka Parchmann, IPN Kiel 
  • Sabine Schwarz, Leiterin Stabstelle BCA, Bundesagentur für Arbeit
  • Prof. Barbara Schwarze, Hochschule Osnabrück
  • Volker Tschiedel, Leiter der KMK-Arbeitsgruppe MINT  

Bei der ersten Sitzung am 18. Juni waren neben den Mitgliedern des Gründungsbeirats die Vertreter:innen des internen Strategiekreises sowie Edith Wolf als Sprecherin des Nationalen MINT Forums als Gäste dabei. Im Mittelpunkt stand der Austausch über die Rolle des Gründungsbeirats und seine zentrale Aufgabe: die Entwicklung von Empfehlungen für die Besetzung des MINT-Vernetzungsbeirats. Dieser soll im kommenden Jahr berufen und mit Vertreter:innen aus unterschiedlichen Sektoren besetzt werden, um der MINT-Vernetzungsstelle Impulse für ihre Arbeit zu geben, kritische Hinweise zur weiteren Entwicklung zu formulieren und Zugänge zu weiteren Netzwerken und Akteursgruppen zu eröffnen.

Ein besonderer Schwerpunkt wird darauf liegen, die besonderen Bedarfe von Mädchen und jungen Frauen sowie weiteren bislang benachteiligten Zielgruppen in den Blick zu nehmen. Bereits bei der Zusammenstellung des Gründungsbeirats, aber vor allem bei der Besetzung des MINT-Vernetzungsbeirats wird daher großen Wert darauf gelegt werden, diese Perspektiven miteinzubeziehen.